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Gesundheit - KOSTENLOS

Trockenfasten

Gesundheit - Kostenlos?

 

Gibt es so etwas überhaupt?

Bezahlen muss man ja für alles!

Das stimmt so nicht,es gibt kostenlose Mittel und Wege um gesund zu bleiben bzw. gesund zu werden. Alles was man dafür braucht, ist etwas Disziplin und ein Gefühl für seinen Körper.

Es gibt sogar mehrere Alternativen. 

 

Ich beginne heute mit der Art, die, meiner Meinung nach am wirksamsten ist.

 

Trockenfasten

 

 Es gibt ja jede Menge verschiedener Fastenmethoden, aber die nach wie vor effektivste ist Trockenfasten. Ich habe auf Facebook vor über einem Jahr die erste deutschprachige Trockenfastengruppe (Trockenfasten - Wege zur Gesundheit) gegründet.

 

Wo liegt der Unterschied zu anderen Fastenarten?

 

Während man bei anderen Fastenmethoden (Saftfasten, Wasserfasten...) die  Giftstoffe ausschwemmt, verbrennt beim Trockenfasten der Körper alles was er nicht braucht.

Man kann sich das so vorstellen, dass die Zelle im Körper wie ein Hochofen funktioniert und alle deformierten Zellen verbrennt. Also, alles, was sich in die falsche Richtung entwickeln könnte, wird verbrannt.

Ein russischer Arzt hatte in den 80igern, nach dem Atomkraftwerksunfall Tschernobyl, 10 verstrahlte Menschen, 10 -12 Tage fasten lassen, und alle wurden sie gesund. 

In Russland wird Trockenfasten schon seit eh und je durchgeführt. Es gibt dort sogar Trockenfastenkliniken.

 

Nun, wie funktioniert trockenes Fasten?

 

Ganz einfach, man isst nichts, man trinkt nichts.

Am Anfang tut man sich vielleicht etwas schwer, weil der Kopf im Weg steht. Von Kindheit an wurde uns eingebläut, man müsse viel trinken und das sei so wichtig usw.

Jetzt auf einmal heißt es, nix trinken ist gesund?

Nein, nicht jetzt auf einmal, Trockenfasten ist eine uralte Heilmethode, die, wie viele andere Methoden untergraben wurden, weil man damit kein Geld verdienen kann.

Ich beschäftige mich jetzt schon einige Jahre damit und faste regelmäßig trocken.

 

Es gibt eine Formel die besagt:

 

Auf einen Trockenfastentag kommen 3 Wasserfastentage. 

 

Das heißt, ich müsste mit Wasser 3 Tage fasten, dass ich auf das gleiche Ergebnis komme, wie nach einem Tag Trockenfasten. Ist das nicht genial?

 

Somit kommen wir schon zu der Frage:

Wie fange ich am Besten an?

 

Ich muss ehrlich gestehen, ich war früher ein Vieltrinker (natürlich Wasser). Ich hab sicher so an die 5 - 6 Liter am Tag getrunken, da es immer hieß, man solle alles ausschwemmen usw.

Ich konnte mir gar nicht vorstellen, einen Tag nicht zu trinken.

Ich las viele Bücher und ging auf Vorträge, da mich das Trockenfasten nicht mehr losließ. Ich war zu der Zeit auch noch sehr krank und aus diesem Grund schon, wollte ich es versuchen.

Ich begann stundenweise. Zuerst mal 12 Stunden ohne trinken, das nächste Mal 18 Stunden, dann 24 Stunden.

Mit jedem Mal ging es leichter. 

Nun faste ich oft 2 oder 3 Tage zwischendurch trocken und ich merke es nicht mal. 

Ich bin heute gesünder als je zuvor, natürlich auch durch Umdenken, Energiearbeit, aber ein wesentlicher Teil kam auch durch Trockenfasten. 

Ich spüre während des Fastens, wie sich mein Körper förmlich bedankt bei mir.

 

Viele Erkrankungen kommen einfach aus einer Fehlernährung heraus. Wir haben ständig Essen um uns, wir können jederzeit uns etwas Essbares besorgen. Wir essen nicht mehr weil wir hungrig sind, sondern aus Stress, Frust, aus Langeweile, oder weil die anderen Essen usw.

Das ist für den Körper nicht gut - auch da gilt - weniger ist mehr.

 

Das Problem für viele ist, dass sie schon einen gewissen Suchtfaktor entwickelt haben, und alleine der Gedanke an ein Fasten sie daran hindert zu beginnen.

Das ist wieder das geniale am Trockenfasten. Man muss nicht wochenlang durchhalten. Man tut dem Körper schon Gutes wenn man zb. einen Tag in der Woche einbaut. Später vielleicht 2 Tage. 

2 Tage Trockenfasten sind wie 6 Tage Wasserfasten.

Das kann man  steigern oder öfter einbauen.

 

Für mich ist es die einfachste Art des Fastens. Jede andere Fastenart löst bei mir ein Hungergefühl aus und mir wird übel oder schwindlig. Es wird bei jedem anderen Fasten,auch beim Wasserfasten, der Magen ständig  angeregt  und die Verdauung gestartet . Dann entsteht Hunger und man quält sich um durchzuhalten. Meist schafft man es nicht und ist dann auch noch frustriert.

Beim Trockenfasten muss ich nie in die Küche. Und dadurch, das gar nichts in den Magen kommt, bleibt der Verdauungstrakt ruhig. Natürlich arbeitet er weiter, aber er wird nicht angereizt durch Wasser oder etwas anderes.

Trockenfasten ist so einfach, aber dennoch so komplex, dass ich dazu einen 2. Blogartikel schreiben werde.

Ich hoffe ich konnte euch neugierig machen. Wenn ihr Lust habt schaut doch auf Facebook auf meiner Seite vorbei.

Bleibt gesund!

Eure

Natalie Elisabeth

 

 

 

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